Wenn Ihr Hund Angst hat, fühlt er sich unsicher und hilflos. Er braucht dann Ihre Hilfe und eindeutige,
beschwichtigende Signale, dass alles in Ordnung ist, er sich auf Sie verlassen und sich beruhigen kann.
 
So erleben Sie einen entspannten Tag wenns kracht und knallt!

Lassen Sie Ihren ängstlichen Hund bitte nicht alleine.

Legen Sie Ihre Spaziergänge auf den frühen Nachmittag.

Eine feste nicht zu lange Leine ist wichtig.

 

Wählen Sie für Ihre Spaziergänge ein gut sitzendes Brustgeschirr und eine stabile Leine.
Nehmen Sie an diesem Tag keine Schleppleine oder Flexi-Leine, sondern eine normale,
lange Leine. Falls sich Ihr Hund erschreckt und davonlaufen möchte, haben Sie ihn dadurch leichter unter Kontrolle.

Legen Sie ein Wattepad mit dem „SOS“ Duft-Öl in die Nähe Ihres Hundes.
Wenn Sie mehrere Hunde haben, sollten Sie Yaspis Tierliebe “SOS” Duft-Öl für alle bereitlegen,
sonst überträgt sich die Anspannung innerhalb des Rudels.
Geben Sie ein paar Tropfen auf Ihr Handgelenk (bitte vorher kein Parfum benutzen) und lassen Ihren Schützling bzw.
Ihre Schützlinge daran schnüffeln.

Schliessen Sie die Fenster, Rollläden und Vorhänge.

Bieten Sie Ihrem ängstlichen Hund eventuell auch eine Rückzugsmöglichkeiten an.

Sie können natürlich auch Fernsehen, bitte achten Sie nur darauf, dass es ein ruhiges Programm ist.
Ein lustiger Film oder eine andere schöne Sendung trägt zu einer entspannten Situation bei,
oder Sie lesen mit ruhiger Stimme aus einem schönen Buch vor.

Bleiben Sie gelassen und verhalten Sie sich völlig ruhig,
summen Sie ab und zu ein schönes Lied (Das nimmt auch Ihnen die Sorge).

So hat Ihr Hund keine Angst mehr.

 

Sie können auch entspannende Musik hören.
Serenaden von Mozart eignen sich besonders gut, um ängstliche Hunde zu beruhigen.

Sprechen Sie mit ruhiger, sicherer, fester Stimme zu Ihrem Schützling.

Achten Sie auf Ihre Körpersprache, laufen und sitzen Sie aufrecht und gerade und: Lächeln Sie.
Ihr Vierbeiner erkennt an Ihrer Körpersprache und Ihrem Gesicht, ob Gefahr droht oder nicht.

Eine klare Körpersprache hilft Ihrem Hund seine Angst zu überwinden.

 

Gähnen gehört zu den beschwichtigenden Signalen. Gähnen Sie ab und zu genüsslich und ausgiebig,
es wird Ihren Hund rasch beruhigen.

Auch das Gähnen hilft Ihrem ängstlichen Hund.

 

Ignorieren Sie die Angst Ihres Schützlings nicht einfach.
Ignorieren bedeutet in der Hundesprache, dass Sie Ihren Vierbeiner aus dem Rudel ausschließen.
Das macht alles nur noch viel schlimmer. Deshalb: Zeigen Sie Ihrem Hund, dass Sie für ihn da sind.
Lassen Sie ihn bei sich sitzen. Nehmen Sie das entspannende Tonikum und beruhigen Sie Ihren Schützling mit einer
sanften Massage entlang der Wirbelsäule.